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Schlagwort: Tugend

»Den Ruhm der ehrenhaften Taten zu lieben ist ein sicherer Beweis für die Liebe zur Tugend.«

Quelle

Quelle: David Hume: Of the Dignitiy or Meanness of Human Nature. In: D. H.: Essays: Moral, Political and Literary. Hrsg. von Eugen F. Miller. Indianapolis 1986, S. 80-86. – Übers. von Kathleen Abel und Franz Josef Wetz.

»Armut kennt nur eine Art Tugend: sich nicht beugen und niederringen lassen. Im Reichtum dagegen haben Mäßigung, Freigebigkeit, sorgsame und überlegte Verwendung, Großzügigkeit weiten Spielraum.«

Quelle

Seneca, Vom glücklichen Leben, in: Handbuch des glücklichen Lebens. Philosophische Schriften. Aus dem Lat. übers. und hrsg. von Heinz Berthold, Anaconda, Köln 2011, S. 156.

»Es wäre geradezu ein schweres Verbrechen am Heiligsten, wollte man im Staube suchen, was man doch in der Höhe finden muss.«

Quelle

Minucius Felix, Octavius, Lat./Dt. Hrsg. u. übers. von B. Kytzler, Stuttgart, Reclam, 1993, S. 49f.

»Welch leerer Wahn des Menschen, welch sinnlose Verehrung des Ranges: im Purpur zu glänzen, im Herzen aber befleckt zu sein. Du bist von vornehmer Geburt? Du rühmst dich deiner Ahnen? Alle werden wir doch zu gleichem Schicksal geboren, die Tugend allein unterscheidet uns.«

QUELLE

MINUCIUS FELIX, OCTAVIUS, LAT./DT. HRSG. U. ÜBERS. VON B. KYTZLER, STUTTGART, RECLAM, 1993, S. 131.

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