Blog für Philosophie

Schlagwort: Tod

»Könnten wir also das Leben selbst auf Jahrhunderte dehnen,

Ewig würde doch währen der Tod, und für jenen, der heute

Schied aus dem Tageslicht, wird das Nichtsein kürzer nicht dauern

Als für den, der schon Monde zuvor und Jahre verstorben.«

Quelle

Lukrez • Von der Natur. Übers. von Hermann Diels. Eingef. und erl. von Ernst Günther Schmidt, Deutscher Taschenbuch, 1991, München.

»Da nun der Wille das Ding an sich ist, der innre Gehalt, das Wesentliche der Welt; das Leben, die sichtbare Welt, die Erscheinung, aber nur der Spiegel des Willens ist; so wird diese den Willen so unzertrennlich begleiten, wie den Körper sein Schatten: und wenn Wille da ist, wird auch Leben, Welt daseyn.«

Quelle

Arthur Schopenhauer, Metaphysik der Sitten. Philosophische Vorlesungen. Teil IV, Volker Spierling (Hrsg.), Piper, 1988 München/Zürich, S. 60-74.

»Der Typus ›moderner Mensch‹ hält vom Fortleben vor allem darum nicht viel, da er den Kern und das Wesen des Todes im Grunde leugnet

Quelle

MAX Scheler • TOD UND FORTLEBEN. Schriften aus dem Nachlass, Bd. I, 1957, Bonn. S. 15.

»Jede neue Lebensstufe ist der Tod der früheren. Wo ist die Seele meiner Kindheit, meiner Jugend? Bei Gott im Himmel oder auf einem Stern? Nein, sie ist so wenig mehr, als ich selbst eins nach meinem Tode noch sein werde. Der Tod ist nicht mehr negativ, vernichtend gegen mich, als ich als Mann vernichtend bin gegen mich als Kind und Jüngling.«

Quelle

Ludwig Feuerbach, Die Unsterblichkeitsfrage vom Standpunkt der Anthropologie, in: Kleinere Schriften III (1846-1850), Werner Schuffenhauer (Hrsg.), Akademie, 1971, Berlin, S. 210-224.

»Tod kann Tiefe nur haben, wenn keine Flucht zu ihm strebt.«

Quelle

Karl Jaspers, Philosophie. Zweiter Band: Existenzerhellung, Berlin, Julius Springer, 1932, S. 220-229.

»Die Freiheit, die meine Freiheit ist, bleibt ganz und unendlich; nicht daß der Tod sie nicht begrenze, sondern weil die Freiheit niemals über diese Grenze trifft, ist der Tod durchaus kein Hindernis für meine Entwürfe; er ist bloß ein Schicksal, anderswo als diese Entwürfe.«

Quelle

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie, Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993, S. 670-690.

»Das Loslassen, die Gelassenheit, ist im übrigen eine Haltung, die wir uns nicht nur dem Tod gegenüber wünschen, sondern in allem unseren Tun und Trachten, und doch wissen wir, daß die Gelassenheit, wenn sie nicht nur als Grenzmöglichkeit verstanden wird, zur Gleichgültigkeit und Apathie führen würde.«

Quelle

Ernst Tugendhat, Gedanken über den Tod, Philosophie in synthetischer Absicht. Synthesis in Mind, Mercelo Stamm (Hrsg.), Stuttgart, Klett-Cotta, 1998, S. 487-512.

»Wie aber auf der Erdkugel überall oben ist; so ist auch die Form alles Lebens Gegenwart: und den Tod fürchten, weil er uns die Gegenwart entreißt, ist nicht weiser, als fürchten, man könne von der runden Erdkugel, auf welcher man jetzt glücklicherweise grade oben steht, hinuntergleiten.«

Quelle

Arthur Schopenhauer, Metaphysik der Sitten. Philosophische Vorlesungen. Teil IV, Volker Spierling (Hrsg.), Piper, 1988 München/Zürich, S. 60-74.

»Lebensgier relativiert die existentielle Angst, vernichtet Existenz und bringt die ratlose Angst vor dem Tod hervor.«

Quelle

Karl Jaspers, Philosophie. Zweiter Band: Existenzerhellung, Berlin, Julius Springer, 1932, S. 220-229.

»So ist der Tod nicht meine Möglichkeit, Anwesenheit in der Welt nicht mehr zu realisieren, sondern eine jederzeit mögliche Nichtung meiner Möglichkeiten, die außerhalb meiner Möglichkeiten liegt.«

Quelle

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie, Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993, S. 670-690.

»Der Tod ist letzten Endes unvermeidlich, aber das menschliche Geschlecht könnte sich nicht erhalten, wenn uns die Natur nicht einen Widerwillen gegen ihn eingepflanzt hätte.«

Quelle

David Hume, Über die Unsterblichkeit der Seele, Die Naturgeschichte der Religion. Über Aberglaube und Schwärmerei. Über die Unsterblichkeit der Seele. Über Selbstmord, Lothar Kreimendahl (Hrsg.), Hamburg, Felix Meiner Verlag, 2000, S. 79-87.

Der Unglückliche will nichts als das Ende seines Unglücks. Der Tod aber ist das Ende aller Leiden; der Tod ist daher der Wunsch der Not, des Elends, die Unsterblichkeit aber der Wunsch der Üppigkeit, des Luxus. Die Not ist ein Materialist, der Luxus ein Idealist.

Quelle

Ludwig Feuerbach, Die Unsterblichkeitsfrage vom Standpunkt der Anthropologie, in: Kleinere Schriften III (1846-1850), Werner Schuffenhauer (Hrsg.), Akademie, 1971, Berlin, S. 210-224.

»Je gebundener jeder Schritt des Lebens – objektiv, und subjektiv im Lebensgefühl und seinen Modi – durch die schon vollzogenen Schritte wird, je differenzierter, aber auch je starrer und unplastischer die Organisation bis zu den mannigfachen Erscheinungen der Verkalkung der Blutgefäße wird z.B. beim Menschen, desto mehr löst sich die geistige Person aus der Umklammerung der Lebenstriebe.«

Quelle

Max Scheler, Tod und Fortleben, in: Schriften aus dem Nachlass, Bd. I: Zur Ethik und Erkenntnislehre, 1957, Bonn, S. 36-49.

»Das Kennzeichen eines toten Lebens ist, daß es ein Leben ist, zu dessen Wächter der Andere sich macht.«

Quelle

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie, Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993, S. 670-690.

»Warum scheidest du nicht als gesättigter Gast von des Lebens

Tafel, du Tor, und genießest die sichere Ruhe mit Gleichmut?

Sind hingegen die Quellen der Freude dir gänzlich zerflossen,

Ist dir das Leben zum Ekel, was willst du denn weiter hinzutun,

Was doch wieder verschwindet und ohne Genuß dir zerrinnet?

Warum machst du nicht lieber eine Ende der Qual und dem Leben?«

Quelle

Lukrez, Von der Natur. Übers. von Hermann Diels. Eingef. und erl. von Ernst Günther Schmidt., Deutscher Taschenbuch, 1991, München.

»Der Überdruß angesichts der Sinnlosigkeit und die Erfahrung der Todesnähe sind also zwei gegensätzliche Möglichkeiten, die jedoch darin übereinkommen, daß wir in beiden mit dem Leben als solchen konfrontiert werden, im Gegensatz zu den begrenzten Zielen.«

Quelle

Ernst Tugendhat, Gedanken über den Tod, Philosophie in synthetischer Absicht. Synthesis in Mind, Mercelo Stamm (Hrsg.), Stuttgart, Klett-Cotta, 1998, S. 487-512.

»Das Leben wird tiefer, die Existenz sich gewisser angesichts des Todes; aber das Leben bleibt in Gefahr, angstvoll sich selbst zu verlieren in der Leere, in der Existenz sich verdunkelt; wer tapfer war, gibt sich aus der Erinnerung seiner selbst den entschiedensten Ruck, aber er erfährt die Grenze seiner Freiheit.«

Quelle

Karl Jaspers, Philosophie. Zweiter Band: Existenzerhellung, Berlin, Julius Springer, 1932, S. 220-229.

»So entfremdet uns die Existenz des Todes auch in unserem eigenen Leben ganz und gar zugunsten Anderer. Tot sein heißt, den Lebenden eine Beute sein.«

Quelle

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie, Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993, S. 670-690.

»Wie das göttliche Wesen, seinem theoretischen Ursprung nach, nichts anderes ist als die von der Phantasie vergötterte unbekannte Ursache einer natürlichen Erscheinung, so ist das Jenseits nichts anders als die von der Phantasie vergötterte unbekannte Ferne.«

Quelle

Ludwig Feuerbach, Die Unsterblichkeitsfrage vom Standpunkt der Anthropologie, in: Kleinere Schriften III (1846-1850), Werner Schuffenhauer (Hrsg.), Akademie, 1971, Berlin, zwischen S. 210 und S. 224.

»Ich verliere Existenz, wenn ich Dasein, als ob es das Sein an sich wäre, absolut nehme und mich so in ihm verfange, daß ich nur Dasein bin im Wechsel von Vergeßlichkeit und Angst. Ich gleite umgekehrt ab, wenn ich ich die Daseinserscheinung so gleichgültig finde, daß ich sie verachte und im Verschwinden mich nichts mehr angehen lasse.«

Quelle

Karl Jaspers, Philosophie. Zweiter Band: Existenzerhellung, Berlin, Julius Springer, 1932, zwischen S. 220 und S. 229.

»Der Tod ist, ebenso wie die Geburt, ein reines Faktum; er kommt von Draußen und verwandelt uns in Draußen.«

Quelle

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie, Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993, zwischen S. 670 und S. 690.

»Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur, aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Das ganze Weltall braucht sich nicht zu waffnen, um ihn zu zermalmen; ein Dampf, ein Wassertropfen genügen, um ihn zu töten. Doch wenn das ganze Weltall ihn zermalmte, so wäre der Mensch nur noch viel edler als das, was ihn tötet, denn er weiß ja, daß er stirbt und welche Überlegenheit ihm gegenüber das Weltall hat. Das Weltall weiß davon nichts. Unsere ganze Würde besteht also im Denken. Daran müssen wir uns wieder aufrichten und nicht an Raum und Zeit, die wir nicht ausfüllen können. Bemühen wir uns also, gut zu denken: Das ist die Grundlage der Moral.«

Quelle

Blaise Pascal (1623-1662): Gedanken über die Religion und einige andere Themen. Hrsg. von Jean-Robert Armogathe. Aus dem Frz. übers. von Ulrich Kunzmann. Stuttgart: Reclam, 1997, vmtl. S. 406.

»Für den unbeschränkten Lebenswillen, der die Welt und sich selbst positivistisch sieht, das Dauern als Maßstab des Seins absolut nimmt, ist die Unausweichlichkeit des Todes Grund ratloser Verzweiflung. Die Vergeßlichkeit in dem Bewußtsein der zeitlichen Unbestimmtheit seines Eintritts läßt ihn darüber hinweggleiten.«

Quelle

Karl Jaspers, Philosophie. Zweiter Band: Existenzerhellung, Berlin, Julius Springer, 1932, S. 220-229.

FAUST. Das Drüben kann mich wenig kümmern,
Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
Die andre mag darnach entstehn.
Auf dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
Dann mag was will und kann geschehn.
Davon will ich nichts weiter hören,
Ob man auch künftig haßt und liebt,
Und ob es auch in jenen Sphären
Ein Oben oder Unten gibt.

QUELLE

Johann Wolfgang von Goethe, Faust: Band I: Texte, Frankfurt am Main, Dt. Klassiker-Verlag, 2005, S. 75, (Szene ›Studierzimmer‹).

»As flies to wanton boys are we to th‘ gods,
They kill us for their sport.«

»Was Fliegen sind
den müßigen Knaben, das sind wir den Göttern.
Sie töten uns zum Spaß.«

QUELLE

Shakespeare: King Lear Act 4, scene 1, 32–37 (Duke of Gloucester).

»Die Erde wälzt sich vom Tage in die Nacht; das Individuum stirbt: aber die Sonne selbst brennt ohne Unterlaß ewigen Mittag; dem Willen zum Leben ist das Leben gewiß; die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehn und vergehn, flüchtigen Träumen zu vergleichen.«

Arthur Schopenhauer, Metaphysik der Sitten. Philosophische Vorlesungen. Teil IV, Volker Spierling (Hrsg.), Piper, 1988 München/Zürich.

»Aber der Mensch hat weit mehr als die Natur einen horror vacui, einen Abscheu der Leere; er will allwissen sein und weiß doch nichts. So füllt er den leeren Raum seiner Unwissenheit mit den Gestalten seiner Phantasie aus. Aber was sind die ersten reinen Wesen der Phantasie für den Menschen? Die Toten.«

Ludwig Feuerbach, Die Unsterblichkeitsfrage vom Standpunkt der Anthropologie, in: Kleinere Schriften III (1846-1850), Werner Schuffenhauer (Hrsg.), Akademie, 1971, Berlin.

»Im Leben ist uns alles Erreichte wie tot. Nichts Vollendetes kann leben. Sofern wir zur Vollendung streben, streben wir als zum Fertigen zum Toten. Daher ist uns im Leben das Vollendete partikular, Stufe und Ausgangspunkt. Was vorher Ziel schien, wird Mittel des Lebens. Das Leben bleibt übergreifend. Es selbst zur Vollendung zu bringen, ist ein uns widersinniger Gedanke.«

Karl Jaspers, Philosophie.
Zweiter Band: Existenzerhellung,
Berlin, Julius Springer, 1932.

»Solange ich lebe, kann ich Lügen strafen, was der Andere von mir entdeckt …«

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts.
Versuch einer phänomenologischen Ontologie,
Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993.

»Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren.«

Epikur, Briefe. Sprüche. Werkfragmente. Griechisch/Deutsch,
Übers. und hrsg. von Hans-Wolfgang Krautz, Reclam, 1980, Stuttgart.

»Man hat oft gesagt, wir befänden uns in der Lage eines Verurteilten, zwischen anderen Verurteilten, der den Tag seiner Hinrichtung nicht weiß, der aber sieht, wie täglich Mitgefangene hingerichtet werden. Das stimmt nicht ganz genau: vielmehr müßte man uns mit einem zum Tode Verurteilten vergleichen, der sich tapfer auf den letzten Gang vorbereitet, der alle Sorgfalt darauf verwendet, auf dem Schafott eine gute Figur zu machen und der inzwischen von einer Grippeepidemie dahingerafft wird.«

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts.
Versuch einer phänomenologischen Ontologie,
Reinbeck bei Hamburg, Rowohlt, 1993.

»Jeder Weg hinauf, alle Kreativität, jeder Einsatz, aber wohl auch alles Obensein, alles Glück setzt diese Selbstzentriertheit voraus und impliziert das Risiko der Verzweiflung. Die Gelassenheit, das Sichloslassen ist nicht mehr Realitätssinn, denn in dieser Haltung stemmen wir uns nicht mehr nach außen und haben das Universum nicht mehr uns gegenüber, sondern treten in dieses zurück.«

Ernst Tugendhat, Gedanken über den Tod,
In: E. T., Philosophie in synthetischer Absicht. Synthesis in Mind,
Mercelo Stamm (Hrsg.), Stuttgart, Klett-Cotta, 1998.

»Der Glaube an die Geister ist die Folge des Glaubens an die Unsterblichkeit. Die Substanz, aus der die Geister gemacht sind, ist eher vollblütige Leidenschaft und Lebenswille als die wesenlose Materie, die durch Träume und Illusionen geistert.«

Malinowski, Bronislaw, Magie, Wissenschaft und Religion (1948), in: Malinowski, Bronislaw, Magie, Wissenschaft und Religion und andere Schriften, Fischer, 1973, S. 36f.

»Sterben will ich nicht, aber tot sein ist mir gleich.«

Cicero, Gespräche in Tusculum. Hrsg. und übers. von Olof Gigon, Artemis und Winkler, 2003, Düsseldorf, Zürich, S. 14.

»Geboren sind wir nur einmal; zweimal ist es nicht möglich, geboren zu werden. Notwendig ist es, die Ewigkeit hindurch nicht mehr zu sein. Du aber bist nicht Herr des morgigen Tages und schiebst dennoch das Erfreuliche auf. Das Leben geht unter Zaudern verloren, und jeder einzelne von uns stirbt in seiner Unrast.«

Epikur, Briefe. Sprüche. Werkfragmente. Griechisch/Deutsch. Übers. und hrsg. von Hans-Wolfgang Krautz, Reclam, 1980, Stuttgart.

»Die Philosophen aber sollten so nahe wie möglich am Gestorbensein leben.«

Platon, Phaidon 67e

»Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod, und seine Weisheit ist nicht ein Nachdenken über den Tod, sondern über das Leben.«

Baruch de Spinoza, Die Ethik, Nikol, 2015, Hamburg,
Teil IV, Lehrsatz 67, S. 274.

Hörempfehlung: Ein Beitrag des BR2 über Vorstellungen vom Paradies, ausgestrahlt am 11.3.2020.

Hier geht’s zur Sendung.

„Sehnsuchtsort Paradies – Die Religionen beschreiben das Paradies als einen Ort, wo Überfluss und Reichtum herrschen und es keine Gewalt gibt. Das Paradies ist ein Gegenentwurf zum Leben im Hier und Jetzt.“ (Quelle: Bayern2 Wissen)

Empfehlung von DAIMONION.ME für philosophisch Interessierte: Radiobeitrag über das Thema ‚Angst‘ in der Philosophie, insbesondere bei Heidegger.

Link zum Radiobeitrag.

„Angst ist ein Grundgefühl des Menschen. Sie warnt uns vor Gefahren, beschützt uns, macht uns manchmal schwach, sogar krank. Die Philosophie aber sieht im „dunklen Gefühl der Angst“ etwas überraschend Positives. “ (Quelle: BR2 Wissen)

Empfehlung für philosophisch oder ethnologisch Interessierte: Radiobeitrag des Bayrischen Rundfunks (BR2 Radiowissen) zum Thema ‚Wie der Tod in die Welt kam – Mythen und die große Menschheitsfrage‘.

Hier geht’s zum Podcast.

„Dass jeder sterben muss, ist eine unumstößliche Tatsache. Warum das so ist, dafür haben Völker und Religionen in poetischen und bildkräftigen Mythen ungewöhnliche und anregende Antworten gefunden. (BR 2017) “ (Quelle: BR2 Wissen)

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